Sportverletzungen

Hier findet Ihr sehr wertvolle Lauftipps, um Sportverletzungen vorzubeugen. Jeder Läufer macht je nach Gesundheitszustand, Ernährungsweise, Sportlichkeit etc. sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dem Laufen. Dabei können einige Beschwerden oder Unsicherheiten auftachen. Mit den folgenden Lauftipps werdet ihr bestens ausgerüstet für euer Training sein.

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Was soll ich bei einer Sportverletzung durch laufen machen?

Es kommt auf die Verletzung an. Wenn die Verletzung so ernst ist, dass die Lauffähigkeit beeinträchtigt wird, sollte man natürlich ihren Haus- oder Sportsartz besuchen. Die Gesundheit geht immer vor dem Sport. In der Regel sind die Sportverletzungen durch laufen nicht so schlimm und nach einigen Wochen Pause ist man wieder fit. Allerdings sollte man seine Sportverletzungen nicht ignorieren. Es ist immer vorteilhaft die Ursache herausfinden. Weiterlesen–>

Muskelkrämpfe beim laufen? Warum denn nur? Informiert Ihr euch!
Wenn mann Muskelkrämpfe beim laufen bekommt, kann es an einer Überlastung der Muskulatur liegen. Oft hängt dies mit einem Sauerstoff- oder Flüssigkeitsmangel im Körper zusammen. Eine Störung im Muskelstoffwechseln kann jeder Zeit auftretten und wird in der Regel durch Ermüdung, Überlastung, Mineralsalzverlüste und manchmal auch enge Laufbekleidung verursacht. Wenn die Muskelkrämpfe aufgrund enger Laufbekleidung verursacht werden, redet man von einer Durchblutungsstörung. Dies kann passieren wenn man nicht dran gewohnt ist eine enge Laufbekleidung zu tragen. Weiterlesen–>

Die richtige Lauftechnik

Um gesundheitlichen Probleme sowie Sportverletzungen vorzubeugen, ist es sehr wichtig richtig zu laufen. Jeder hat seinen eigenen Laufstil, was in Ordnung ist. Dennoch sollte man auf die Technik achten. Im folgenden werden einige Schritte erklärt, die vielleicht uns beim Laufen nicht so bewusst sind aber sehr wichtig sind.

Worauf soll ich beim Laufen achten?

Hier einige Tipps, die hilfreich sein können, um eure Lauftechnik zu verbessern bzw. zu verfeinern.

1. Deine Augen richten sich etwa 10 Meter nach vorne auf den Boden, somit wird deine Nackenmuskulatur entspannter.

2. Den Kopf soll man aufrecht halten. Die Wirbelsäule soll entspannt gehalten werden.

3. Die Arme pendeln wie eine Uhr hin- und her. Das ist normal und gesund.

4. Die Hände sind entspannt und bewegen sich nicht viel.

5. Der Oberschenkel pendelt in der vorderen Schwungphase so weit nach vorne, bis sich der Fussknöchel etwa senkrecht unter der Kniescheibe befindet.

6. Der Fuss setzt ein wenig vor der Körperachse auf. Der Fussabdruck ist aktiv und nach hinten gerichtet. Knie und Hüfte sind gestreckt.

7. Der Oberkörper ist fast gestreckt, so wird die Wirbelsäule entlastet.

8. Das Becken soll ruhig ein bisschen nach vorne gekippt sein.

Um diese Anweisungen deutlicher zu machen, empfehle ich folgendes video: